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Hearthstone – Heroes of Warcraft

Heilung und Kontrolle Deck Guide für Priester (Fortgeschrittene)

Unser vorgestelltes Deck setzt vor allem auf ein starkes Board-Control und Heilzauber, die jedem Gegner das Leben schwer machen.

Overwatch

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Hearthstone - Heroes of Warcraft

Reckless-Rampage - Deck Guide für Fortgeschrittene

In diesem Guide dreht sich alles um sehr starke Krieger-Diener, die den Gegner schnell vernichten können.

Hearthstone – Heroes of Warcraft

Schamanen Deck Guide – Mögen die Elemente mit Euch sein!

Auch zum Schamanen haben wir einen Deck Guide für Euch am Start, der vor allem auf die Basiskarten setzt

Hearthstone – Heroes of Warcraft

Der Wildtier-Meister – Deck Guide für Fortgeschrittene

Unser vorgestelltes Deck setzt vor allem auf die Synergien der verschiedenen Wildtier-Karten.

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Der Schildbrecher – Deck Guide für Fortgeschrittene

In diesem Guide setzen wir vor auf das Gottesschild und die Verstärkung unserer Minions um das Board zu kontrollieren.

Hearthstone – Heroes of Warcraft

Priester Deck Guide – Schlagt Euren Gegner mit den eigenen Waffen

Unser Deck Guide zum Priester setzt vor allem auf Board-Control und das Kontrollieren der gegnerischen Diener.

08.10.2013 15:58 Uhr | Aenima | 22331 Aufrufe 0 like 0 flame
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Hearthstone: Jäger (Hunter) Wildtier Meister Deck Guide


Heute wollen wir Euch einen etwas tiefergehenden Hearthstone Deck Guide für den Jäger anbieten, der vor allem auf den Einsatz von Wildtieren aufbaut.

Im Gegensatz zu unseren bisherigen Hearthstone Deck Guides, werden in diesem Guide auch Experten-Karten eingesetzt, für die man entweder bares Geld ausgeben muss, oder durch das Erspielen von InGame-Gold erreichen kann.



Einführung

Nachdem bereits mit dem Anfänger Deck Guide des Jägers alle Karten, die bis Level 10 freigeschaltet werden, ein wenig erläutert wurden, widmen wir uns in diesem Fortgeschrittenen-Guide einer speziellen Variante, wie der Jäger ausgiebig gespielt werden kann.

Grundlage ist hier eine starke Präsenz der Wildtiere, mit denen es unser Gegner später schwer haben wird. Allerdings gehen wir hier näher auf Karten ein, die durch Experten-Packs oder durch das Crafting-System bekommen können.

Wichtig in diesem Deck ist es, mehr die Wildtierkarten für sich arbeiten zu lassen, als Zauber oder Fallen. Diese werden bei dieser Spielvariante dazu genutzt eure Wildtiere zu schützen, damit diese wiederum im nächsten Zug ihren Schaden an den Gegner bringen können.

Das Deck


 Name  Mana  Art  Angriff  Leben  Mechanik
Zorn des Wildtiers x2  1  Zauber      
Lasst die Hunde los! x2  1  Zauber      
Waldwolf x2  1  Diener 1 1
 
Steinhauereber x2  1  Diener 1 1
Ansturm
Aasfressende Hyäne x2
 2  Diener 2
2
 
Verhungernder Bussard x2
 2  Diener
2
2
 
Schlangenfalle x2  2  Falle
     
Scharfschießen x2  2  Falle
     
Schlachtzugsleiter x2 2 Diener 2 3  
Eisenpelzgrizzly x2  3  Diener
3
3
Spott
Tierbegleiter x2  3 Zauber      
Mehrfachschuss x2
 4  Zauber
     
Hundemeister x2
 4  Diener
3
4
Kampfschrei
Savannenhochmähne x2
 6  Diener
5
6
Todesröcheln
Champion von Sturmwind x1  7  Diener 6
6
 
 König Knirsch x1  9  Diener
8
8
Ansturm
Dieses Deck baut vor allem auf Synergien unter Wildtier-Karten auf

Arrow  Dieses Deck baut vor allem auf Synergien unter Wildtier-Karten auf

Erklärung zur Spielweise

In diesem Deck arbeiten oftmals die Wildtier-Karten miteinander. Die meisten Zauber in diesem Deck dienen dazu, einzelne, oftmals bereits verstärkte Karten, noch weiter im Angriff zu erhöhen.

Sowohl Zorn des Wildtiers als auch Lasst die Hunde los! erklären sich schon fast von selbst.
Sie können durch ihre niedrigen Kosten von einem einzigen Mana sehr früh auf kleine, aber auch später auf große Wildtier-Karten gespielt werden. Besonders im späteren Spielverlauf bei dem bereits 10 Mana erreicht sind, kann Zorn des Wildtiers zusammen mit König Knirsch, der 9 Mana kostet, eine sehr starke und oftmals vernichtende Kombination darstellen.

Auch als Startvariante können beide Zauber eingesetzt werden. Gerade in den frühen Runden, in denen nicht immer Spott-Karten bei dem Gegner liegen, kann Lasst die Hunde los! viele der gegnerischen Diener zerstören oder direkten Schaden anrichten.

Die beiden Fallen Schlangenfalle und Scharfschießen kosten jeweils 2 Mana und dienen der Kontrolle, sowohl über das Mid-Game als auch eures Decks und euer Diener.

Scharfschießen bringt 4 Schaden auf einen gerade eben beschworenen Diener des Gegners. Dies ist gut um eure Diener, die so lange wie möglich auf dem Feld bleiben müssen um sich immer weiter selbst zu verstärken, zu schützen. Man kann davon ausgehen, dass bis der Gegner 4 Mana erreicht hat, auch keiner seiner Diener über 4 Lebenspunkte verfügt (Ausnahmen sind vorhanden). Wenn man möchte, kann man so sicher bis zu einer bestimmen Manamenge spielen, sofern diese Karte zur Starthand gehört oder früh genug gezogen wird.

Sollte man mit einem Gegner rechnen, der viele Ansturm-Diener besitzt, ist diese Falle ebenfalls effektiv. Wenige Ansturm-Diener besitzen über 4 Lebenspunkte.

Sollte der Fall doch einmal eintreten, wird diesem Diener dennoch erheblichen Schaden zugefügt, sodass man sie meist selbst mit einem kleinen Diener in der nächsten Runde zerstören kann.

Schlangenfalle dient nicht nur dazu das Feld zu füllen und gegebenenfalls die Schlangen zu verstärken, um mit diesen angreifen zu können, sie bildet zudem zu zwei wichtigen Karten im Deck eine Synergie!

Ist der Verhungernder Bussard bereits auf dem Feld, wenn die Falle ausgelöst wird, zieht man so für jede Schlange eine Karte. Das bringt nicht nur einen Kartenvorteil, sondern den Gegner auch schnell unter Druck und Zugzwang, da eure Hand nicht eingeschätzt werden kann.

Wird die Falle vorher ausgelöst und man schafft es die Schlangen auf dem Feld zu halten und hat eine Aasfressende Hyäne auf dem Feld, ergibt sich eine zweite Synergie. Mit jeder Schlange kann man einen stärkeren Diener des Gegners angreifen, diesen schwächen und somit zugleich nach dem Ableben der Schlangen die Hyäne verstärken. Man kommt mit dieser Taktik sehr schnell auf eine 8/5 Hyäne. Sollte der angegriffene Diener ebenfalls ein Wildtier sein und dabei sterben, bekommt die Hyäne noch einmal +2/+1. In vielen Decks findet sich nämlich im Mid-Game ein oder zwei Eisenpelzgrizzlys für 3 Mana wieder, wie auch in diesem Deck, oder eben auch ein Silberrückenpatriach, mit dem ebenfalls ab 3 Mana zu rechnen ist. Dieser besitzt mit 1/4 zwar mehr Lebenspunkte, kann dann aber hinterher leicht ausgeschaltet werden.

Eine ähnliche Synergie wie die Schlangen der Falle bieten auch die Hyänen der Savannenhochmähne. Diese Karte bringt uns für 6 Mana durch ihr Todesröcheln nicht nur mehr Druck auf den Gegner und uns zwei Wildtiere auf das Feld, sie ist auch eine starke Karte für den späteren Verlauf des Spiels und kann oft viel Schaden anrichten und dabei meist einfach geopfert werden. Man kann, um eben ihren Effekt zu nutzen, diese Karte stärkere Diener angreifen lassen, sich selbst und gegnerische Diener töten und damit 2 Hyänen rufen, die mit Lasst die Hunde los! verstärkt werden und sofort angreifen können und/oder gegebenenfalls sogar eine Aasfressende Hyäne ihren Effekt nutzen lassen können, wenn es perfekt läuft.

Es gibt allerdings zwei Karten in diesem Deck, die keine Wildtiere sind, jedoch dazu dienen am Anfang und auch zum Ende hin die eigenen Diener zu verstärken. Der Champion von Sturmwind und der Schlachtzugsleiter bringen beide einen Punkt auf die Angriffskraft unserer Bestien. Der Champion stellt sogar mit seinen 6/6 selber eine große Gefahr für den Gegner dar, kostet allerdings für seinen Effekt auch 7 Mana.

Es ist zu erkennen, dass viele der Karten aufeinander aufbauen und das Deck nur zu einem Zweck dient: Den Gegner zu überennen.

Allerdings hat alles, was zu gut klingt auch seine Nachteile!

Wenige Spott-Karten sind ein Nachteil dieses Decks

Arrow  Wenige Spott-Karten sind ein Nachteil dieses Decks

Die Schwächen des Decks

Die Schwächen dieses Decks aufzuzeigen dient nicht nur euch selbst, wenn ihr es spielt, um eure Schwachpunkte im Spielverlauf gut zu verteilen, sondern soll auch Helfen gegen diese Decks zu spielen.

Mit großer Macht kommt allerdings auch große Verantwortung!
In diesem Fall für seine eigenen Lebenspunkte und für den Schutz seiner Diener. Wie in einem Schachspiel sollte man abwägen, welche Diener man opfert um andere zu schützen, denn mit zwei Eisenpelzgrizzlys verbleiben uns keine garantierten Diener mehr mit Spott um den Gegner davon abzuhalten uns oder unsere Tiere anzugreifen.

Die Grizzlys dienen nur bedingt der Kontrolle des Mid-Games und des Spielfelds und müssen gut zusammen mit den Fallen und Zauber zeitlich abgestimmt werden, um Schutz zu bieten. Durch Tierbegleiter hat man nur bedingt die Chance auf ein Spott-Begleiter, was nicht immer eine sichere Variante darstellt. Lediglich der Hundemeister bietet die Möglichkeit einer Bestie Spott zu geben, dies sollte jedoch immer mit Bedacht ausgeführt werden, um den Gegner nicht auf einen Begleiter zu zwingen, den man selbst nicht opfern möchte.

Ein anderer Nachteil des Decks ist es, dass außer durch den Verhungernder Bussard, keine andere Möglichkeit besteht schneller an Karten zu kommen, da in dieser Variante des Decks auf Karten wie Beutehamsterer oder Ingenieurslehrling verzichtet wird. Ein Gegner, der euch dazu bringt Diener auf das Feld zu rufen, damit er, aus eurer Sicht, diese und eben nicht euch angreift, in dem er ständig eure Tiere tötet, ist sehr gefährlich und kann sehr schnell für eine leere Hand sorgen und damit sämtliche Kombinationen dieses Decks negieren.

Einer der größten Nachteile ist es jedoch, dass eure Diener nur in Kombination funktionieren, das zwar gewaltig, erfordert oftmals aber zwei oder drei Runden, was den Gegner dazu bringen kann euch zu Kontern.

Ein Board-Clear Zauber wie Höllenfeuer des Hexers oder Blizzard und Flammenstoß des Magiers bedeuten oftmals euer Ende und sind nicht zu verhindern. Nur wenige eurer Kreaturen überleben diese, daher sind solche Karten, die allen Dienern Schaden zufügen sehr gefährlich.

Sollte einer dieser Zauber 2 Schaden verursachen, kann es, sofern Schlangen und eine Aasfressende Hyäne auf eurer Seite sind, gut für euch ausgehen und die Hyäne auf 8/3, nach Eintritt des Schadens, bringen. In den meisten anderen Fällen steht ihr dann jedoch ohne all euren Tieren da.

Auch die Karten Stille und vor allem Massenbannung des Priesters kontern viele unserer Kombinationen. Insgesamt ist es für das vorgestellt Deck sehr schlecht, wenn einige Karten zum Schweigen gebracht werden.

Viel Spaß beim erfolgreichen Nachspielen!

Arrow  Viel Spaß beim erfolgreichen Nachspielen!

Schlusswort

Alles hat ein Ende.....
Mit diesem Guide habt ihr hoffentlich einen Einblick in die Mechaniken des Wildtier-Meisters erlangen können. Natürlich kann man hier und da einige Karten austauschen, allerdings sollte man dann aber weiterhin Synergien und Kombinationen im Hinterkopf behalten.

Das Deck kann sehr schnell sehr stark werden, jedoch kann sich auch hier das Blatt sehr schnell wenden. Um den Gegner zu überraschen und zu ärgern reicht es auf jeden Fall!

In diesem Sinne:
Viel Spaß beim Ausprobieren!


Euer Croktol


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